• Home
  • Aktuelles
Zurück
Gesamtprogramm
Altersvorsorge / bAV
Berufsbildung / Lehrbücher
Versicherungs-
wirtschaft in Zahlen

Heiteres aus der Versicherungswelt
Marketing / Vertrieb / Außendienst
Ratgeber für Verbraucher
Schriftenreihen
Versicherungs-
betriebslehre / Betriebswirtschaft

Versicherungs-
mathematik

Versicherungsrecht / verwandte Rechtsgebiete
Versicherungssparten
Wörterbücher
Sonstige Themen
Neuerscheinungen
In Vorbereitung
Tagcloud

Risiko als Vertragsgegenstand
Die Reform der vorvertraglichen Anzeigepflicht im Japanischen Versicherungsvertragsrecht

von Köksal Sahin
Hrsg.: Manfred Wandt

Frankfurter Reihe - Versicherungswissenschaften an der Universität Frankfurt am Main, Band 38

© 2018, Auflage: 1
380 Seiten, kartoniert, DIN A5, Gewicht: 549 g

ISBN: 978-3-96329-012-1
Bestell-Nr.: BA00001917_1

Preis
47,00 EUR

Preise inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Auch erhältlich als:

Ebook


Beschreibung

Die Arbeit befasst sich mit der Reform des Versicherungsvertragsrechts in Japan, das parallel mit der VVG-Reform 2008 und der Reform in England in 2012 erheblich erneuert wurde. Den Schwerpunkt bildet die vorvertragliche Anzeigepflicht des Versicherungsnehmers. Hierbei werden die Charakteristika, die Voraussetzungen und die Anzeigepflichtverletzung rechtsvergleichend analysiert. In der Versicherungsrechtdogmatik und in der Rechtsprechung sind deutsche und englische Rechtsgedanken wiederzufinden. Dies mag damit zusammenhängen, dass das Japanische Recht historisch durch das deutsche Recht geprägt ist. Allerdings weicht sie auch davon ab: Sie hält an dem Alles-oder-nichts-Prinzip fest, obwohl die Reformen in Deutschland und England gezeigt haben, dass es wegen der Schutzbedürftigkeit des Versicherungsnehmers anders möglich ist. Es wird die Rechtsnatur der vorvertraglichen Anzeigepflicht erläutert, die teilweise deutsche Rechtstheorien beinhalten. Hieran knüpft die Erörterung der Voraussetzungen an, wobei am Beispiel des Moral Hazard als Gefahrumstand oder der Wirkung von vorformulierten Fragen des Versicherers, abweichende Auffassungen in Japan aufgezeigt werden. Ergänzt wird dieser Teil mit der Darstellung der Anzeige mittels eines Vermittlers. Am Ende wird erläutert, warum die Ablehnung des Proportionalitätsprinzips einer Korrektur bedarf. Der Autor appelliert an den japanischen Rechtsanwender, dass die Leistungskürzung in Abhängigkeit zur Schwere der groben Fahrlässigkeit im Sinne des § 28 Abs. 2 VVG (Quotelung) eine umsetzbare und sinnvolle Alternativlösung bietet.


Dokumente/Downloads

Inhaltsverzeichnis (2 MB)

Vorwort (2 MB)

Umschlagbild (828 KB)


Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, haben auch folgende Produkte gekauft:


Grenzen der Leistungspflicht des privaten Krankenversicherers


AVB und Quote

Neuerscheinungen

Marcel Straub
Grenzen der Leistungspflicht des privaten Krankenversicherers


Köksal Sahin
Risiko als Vertragsgegenstand


Philipp Furtwängler
Die Berufsunfähigkeits-
versicherung



1. Tarifverträge für die private Versicherungswirtschaft
2. Sachversicherungsrecht
3. Architektenhaftung
4. Klassische und moderne Formen der Rückversicherung
5. Der Haushaltsführungsschaden - Grundwerk
6. Die Rechtsschutzversicherung - im Fokus der ARB 2012
7. Insurance & Innovation 2018
8. Statistik für Wirtschaftswissenschaftler
9. The ABC Of Reinsurance
10. Die Invalidität in der privaten Unfallversicherung
© 2018 VVW GmbH | Home | Sitemap | Datenschutz | Impressum | AGB | Kontakt