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Ad-hoc-Publizität nach dem Anlegerschutzverbesserungsgesetz

Verschärfte Anforderungen an die ordnungsgemäße Erfüllung und daraus resultierende Erhöhung der Haftungsrisiken

Ad-hoc-Publizität nach dem Anlegerschutzverbesserungsgesetz

ISBN: 978-3-89952-363-8

Anzahl Seiten: 440

Gewicht: 677 g

, 1. Auflage


Preis: 54,00 EUR

(Preise inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten)

Info über Ad-hoc-Publizität nach dem Anlegerschutzverbesserungsgesetz

Das Transparenzinstitut der Ad-hoc-Publizität verpflichtet – kurz gesagt – am organisierten Kapitalmarkt emittierende Unternehmen, bestimmte kursrelevante Informationen, sog. Insiderinformationen, unverzüglich zu veröffentlichen. Diese in § 15 WpHG enthaltene Anordnung wurde durch Inkrafttreten des AnSVG am 31.10 2004 tiefgreifend verändert.
Monheim untersucht in seiner Dissertation den mit einer Vielzahl von unbestimmten Rechtsbegriffen ausgestatteten Tatbestand des § 15 WpHG und begegnet damit der herrschenden Rechtsunsicherheit in diesem Bereich. Zu dem gesetzlichen Tatbestand wird eine umfassende, systematische Darstellung erarbeitet, die eine Hilfestellung zu den angezeigten Aus-legungsfragen gibt. Der dabei integrierte Vergleich zur vorherigen Gesetzeslage zeigt, dass durch die Gesetzesreform die Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Ad-hoc-Publizitätsverhalten drastisch gestiegen sind.
Daraus folgt, dass das Risiko für eine Haftung bei Fehlumsetzung der Veröffentlichungspflicht gegenüber enttäuschten und auf den fehlerhaften Schein der Ad-hoc-Publizität vertrauenden Anlegern gleichermaßen gestiegen ist.

Weitere Informationen:
Autoren
Herausgeber
Erscheinungsjahr
© 2007, 1. Auflage
Schlagworte
Ad-hoc-Publizität · Anlegerschutzverbesserungsgesetz (AnSVG) · Insiderinformation · Kapitalmarktrecht · Schadensersatz
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