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Europäisch geprägte Vergütungsregulierung

Gesetzliche Vergütungsbeschränkungen im Bankenaufsichts- und Vorstandsrecht sowie im Recht der Freien Berufe

Europäisch geprägte Vergütungsregulierung

ISBN: 978-3-96329-175-3

Anzahl Seiten: 314

Gewicht: 407 g

, 1. Auflage


Preis: 54,00 EUR

(Preise inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten)

Europäisch geprägte Vergütungsregulierung

Über Vergütungsregulierungen wird insbesondere seit der Finanzmarktkrise 2007/08 intensiv diskutiert. Seitdem erlassene Regelungen im Bankenaufsichts- und Vorstandsrecht haben oft einen europäischen Ursprung. Bekämpft werden soll vor allem die als wesentliche Ursache der Krise ausgemachte übermäßige Risikobereitschaft. Im Gegensatz dazu sind Bestrebungen im Bereich der Freien Berufe darauf gerichtet, die Gebühren- und Honorarordnungen zu deregulieren. Die Arbeit untersucht entsprechende Vorschriften u.a. unions- und verfassungsrechtlich und gibt Anregungen für die Regulierungspraxis.

Weitere Informationen:
Autoren
Herausgeber
Erscheinungsjahr
© 2018, 1. Auflage
Schlagworte
Angemessenheit der Vorstandsbezüge · Capital Requirements Directive IV (CRD IV) · Dienstleistungsrichtlinie (DLRL) · Erfolgshonorar · Gebührenunterschreitungsverbot · Honorarordnung für Architekten · Ingenieure (HOAI) · Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV) · Mindest- und Höchstpreise · Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) · Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) · Vorstandsvergütung
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